Was ist der „ideale“ Werbeartikel aus Konsumentensicht*?
Montag, den 30. Januar 2012

 

Er muss vor allem anderen über einen konkreten Gebrauchsnutzen verfügen und diesen zuverlässig und langlebig erfüllen (Basiskriterium).

In zweiter Linie sind Gesichtspunkte, wie Design, Originalität und Marke wichtig, die die Attraktivität, Akzeptanz und Werbewirkung eines Werbeartikels positiv oder negativ verändern können. *DIMA Studie

Der Gesamtumsatz der Werbeartikelwirtschaft beträgt rund 3,5 Mrd. Euro und ist somit die drittstärkste Werbeform, aber mit einige und deutlichen Vorteilen gegenüber den Werbeträgern TV und Anzeigen.

Die aktuelle Wirkungsstudie beweist die überlegene Wirkung von Werbeartikeln, denn 94% der Befragten gaben an, einen oder mehrere Werbeartikel zu besitzen. Drei Viertel! dieser Werbeartikel befinden sich bereits länger als ein halbes Jahr und 37% sogar über zwei Jahre im Besitz des Empfängers – ein beeindruckender Beweis für die nachhaltige Werbewirkung. Dies ist auch der entscheidende Vorteil gegenüber Anzeigen oder Werbespots in den Medien, die in der Regel nur kurzfristig wirken.

Nicht weniger Beachtung verdient der in diesem Zusammenhang die hohe Werbekontaktchance. 9 von 10 Befragten nutzen die erhaltenen Werbeartikel -. und das mindestens einmal täglich. Das heißt, Werbeartikel erreichen 88% der Bevölkerung ab 14 Jahren – so viel wie kein anderes Medium. Mit dieser Reichweite liegen Werbeartikel unangefochten an der Spitze.

Darum kommt dem Gebrauchsnutzen und eine zuverlässige und langlebige Qualität auch diese Bedeutung zu.

Das Gesetz der Wirtschaft besagt:

„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend Jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen.

Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

                            John Ruskin, engl. Sozialreformer (1819-1900)

Die wesentlichen Kriterien für den Einsatz von Werbeartikeln sind Kundenbindung, Sympathiesteigerung, Bekanntheitssteigerung, Imageaufbau und Kontaktaufbau, weshalb Gesichtspunkte wie Design, Originalität und Marke wichtig sind, die Attraktivität, Akzeptanz und Werbewirkung eines Werbeartikels positiv oder negativ verändern können.

Deutschland steht unter den unter den werbestärksten Staaten nach den USA, Japan und China an vierter Stelle, gefolgt von Großbritannien.

Auch auf Europas größter Werbeartikelmesse, der PSI im Januar 2012 schwebte über sämtliche Prognosen über die weitere Entwicklung der Branche eine Vokabel – Unsicherheit. Die Schuldenkrise und die scheinbar abflauende Weltwirtschaft drücken auf die Investitionen auch im Sektor der kommerziellen Kommunikation.

Die Krisenjahre 2008 ff haben aber sehr deutlich gezeigt, das diejenigen Unternehmen, die ihre Werbebudget stark oder ganz eingestellt haben, als deutliche Verlierer hervorgegangen sind, denn es ist wesentlich kosten-günstiger einen vorhandenen Kunden durch gezielte und gute Werbung zu binden, als einen neuen zu gewinnen.

Als langjähriger und innovativer Werbemittelhändler möchte meyer² Sie dabei unterstützen um letztlich auch die firmeninternen Ressourcen, die bei der Auswahl und Konfektionierung gebunden werden, zu minimieren. Damit kann ihr Unternehmen die gesamte Energie in den Kernkompetenzen gewinnbringend einsetzen.

 

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